Palmen  
Auf den Spuren der INKAS
in Peru

 

Am daraufolgenden Tag fuhren wir wieder an den Pazifischen Ozean wo wir im Hafen von Paracas auf Schnellboote umstiegen um zu den Ballestas-Inseln zu fahren. Wärend der Überfahrt konnten wir auch den Candelabro, ein in den Abhang gescharrtes Zeichen sehen. Für Erich von Däniken ein Zeichen für die Ausserirdischen zum Einflug nach Nazca.

Auf den unter Natuschutz stehenden Inseln leben die verschiedesten Vogelarten sowie Humbold Pinguine und Seelöwen.

Alle sieben Jahre wird auf den Insel die Vogelscheisse, das sogenante Guano, als Dünger geerntet. Peru exportiert jährlich etwa 20 000 t Guano.

Am Nachmittag besichtigten wir in Ica eine Weinkellerei und fuhren anschliessend Richtung Nazca. Auf dem Weg besuchten wir noch das Maria Reich Museum. Maria Reich war die, in den Augen der Eingeborenen verückte, Dame die mit dem Besen die Nazcalinien reinigte. Ihr haben wir es zu verdanken, dass diese Scharrbilder weltweit bekannt wurden.

 
Von Huacachina nach Nazca

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Nachdem wir, von einem zu Ehren von Maria Reich erichteten Ausichtsturm, die esten Figuren besichtigt hatten fuhren wir nach Nazca. Nazca liegt auf 700 m.ü.M..

Am nächsten Tag ging es frühzeitig auf den Flugplatz und das Überfliegen der rätselhaften Linie stand bevor. Bis heute gibt es verschiedene Theorien wie sie entstanden sind und was sie bedeuten. Wenn man sie überfliegt ist das auch ziemlich egal, aber sie sind gewaltig und eindrucksvoll. Ein 40 jähriger Wusch ging in Erfüllung.

Nach dem ging es nocheinmal runter an den Pazifischen Ozean nach Puerto Inka.

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